Legal-Tech-Entwicklung: individuelle Lösungen für Ihre Kanzlei
Wenn es kein passendes Standardprodukt gibt: Software und KI-Assistenten, gebaut auf Ihren Daten und Abläufen.

Kurz gesagt
Wenn es für Ihr Problem kein passendes Standardprodukt gibt, entwickeln wir es: KI-Assistenten auf Ihren eigenen Mustern und Schriftsätzen, Mandanten-Fragebögen, die Sachverhalte strukturiert erfassen, oder Auswertungen großer Aktenbestände. Auf Wunsch läuft alles lokal in Ihrer Kanzlei. Ein funktionierender Prototyp in 2–4 Wochen zeigt, ob sich der Ausbau lohnt.
Welche Legal-Tech-Lösungen entwickeln Sie für Kanzleien?
Beispiele für Lösungen, die wir entwickeln:
- KI-Assistent auf eigenen Daten: erstellt aus Ihren eigenen Vorlagen Schriftsatzentwürfe, ohne dass Mandantendaten die Kanzlei verlassen (Vertraulich KI Box).
- Massenverfahren: hunderte gleichartige Mandate (z. B. Fluggastrechte, Diesel, Datenschutz) automatisch vorsortieren und Standardschreiben erzeugen.
- Vertragsprüfung gegen Ihr eigenes Playbook: auf Basis von Treasure Contracts.
- Mandantenportal: mit Dokumenten-Upload und Statusanzeige.
- Mandanten-Fragebögen: erfassen Sachverhalte strukturiert, bevor das erste Gespräch beginnt.
Wann lohnt sich eine eigene Lösung statt Standardsoftware?
Wenn Standardprodukte Ihre Abläufe nicht abbilden, wenn Sie mit großen Mengen gleichartiger Fälle arbeiten oder wenn Daten die Kanzlei nicht verlassen sollen. Der Prototyp nach 2–4 Wochen ist die Probe: Er arbeitet mit echten Beispielen aus Ihrer Kanzlei, und erst danach entscheiden Sie über den Ausbau.
Welche Verbindungen sollten Sie kennen?
Für manche Lösungen setzen wir Produkte ein, mit denen wir verbunden sind: Tobias Warken, Inhaber von Short Hill Solutions, ist an der Boutiq AI beteiligt, die Treasure Contracts entwickelt. Auch zur Vertraulich KI besteht eine geschäftliche Verbindung. Wenn wir eines dieser Produkte vorschlagen, sagen wir das dazu. Mehr dazu auf der Seite Über uns.
So gehen wir vor
Workshop
Halber Tag: Problem, Daten, Erfolgskriterium.
Prototyp
In 2–4 Wochen – funktionierend, nicht als Folie.
Entscheidung
Weiterbauen, anpassen oder stoppen.
Produktivbetrieb
Ausbau zum Produktivsystem und Betrieb mit Wartungsvertrag.
Was es kostet
Festpreise nach dem Erstgespräch, abhängig vom Umfang.
- Workshop und PrototypHalber Tag Workshop, funktionierender Prototyp in 2–4 Wochen
- auf Anfrage
- ProduktivsystemNach Aufwand kalkuliert, danach Betrieb mit Wartungsvertrag
- Festpreisangebot nach dem Prototyp
Individuelle Legal-Tech-Lösungen in Ihrer Region
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Häufige Fragen
Was ist eine lokale KI für Kanzleien?
Eine KI, die auf einem Rechner in Ihrer Kanzlei läuft statt in der Cloud eines Anbieters. Mandantendaten verlassen die Kanzlei dann nicht. Für diesen Weg setzen wir die Vertraulich KI Box ein; ob er für Ihre Aufgaben passt, klären wir im Workshop.
Kann ein KI-Assistent mit unseren eigenen Mustern und Schriftsätzen arbeiten?
Ja. Der Assistent erstellt Entwürfe auf Grundlage Ihrer eigenen Vorlagen. Die fachliche Prüfung und die Verantwortung für jeden Schriftsatz bleiben bei der Anwältin oder dem Anwalt.
Was kostet individuelle Legal-Tech-Entwicklung?
Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Festpreisangebot für Workshop und Prototyp. Für das Produktivsystem bekommen Sie nach dem Prototyp ein weiteres, kalkuliert nach Aufwand.
Lohnt sich Dokumentenautomatisierung für Massenverfahren?
Wenn viele gleichartige Mandate zusammenkommen, kann sie sich lohnen, zum Beispiel bei Fluggastrechten, Diesel- oder Datenschutzverfahren. Die Mandate werden automatisch vorsortiert, Standardschreiben entstehen aus Vorlagen. Ob sich das bei Ihrem Volumen rechnet, zeigt der Prototyp.
Was passiert, wenn der Prototyp nicht überzeugt?
Dann stoppen wir. Nach dem Prototyp entscheiden Sie, ob wir weiterbauen, anpassen oder aufhören.

Reden wir über Ihre Kanzlei.
Ein Gespräch, 30 Minuten: Wir sehen uns gemeinsam an, wo Ihre Kanzlei heute steht und was sich zuerst lohnt.