Short Hill Solutions

Interne Prozesse: weniger Handarbeit in der Kanzlei.

Wir finden die Abläufe in Ihrer Kanzlei, die jede Woche Stunden kosten, und automatisieren sie: Mandatsannahme, Fristen, Posteingang, Dokumentenablage, Rechnungen. Wir arbeiten mit Ihrer bestehenden Kanzleisoftware und führen Änderungen in kleinen Schritten ein. Wo es kein passendes Standardprodukt gibt, entwickeln wir eine eigene Lösung, auf Wunsch lokal in Ihrer Kanzlei.

Zwei Personen im Gespräch an einem Steintisch vor dunkelgrüner Wand, dazwischen ein Notizbuch und Kaffeetassen.

Welche Abläufe in der Kanzlei lassen sich automatisieren?

Vor allem die, die sich wiederholen und klaren Regeln folgen: die Online-Mandatsanfrage, die direkt in der Akte landet, Fristenvorschläge aus beA-Eingängen, der Posteingang mit Texterkennung und Zuordnung, Standardschreiben und Rechnungen. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen. Die Handarbeit davor und danach nicht unbedingt.

  • Eine Person legt einen Brief in ein kompaktes Gerät auf einer grünen Schreibtischunterlage, daneben ein Monitor und Ordner im Regal.

    Kanzlei-Digitalisierung

    Wir nehmen Ihre Abläufe auf, schätzen den Zeitaufwand je Aufgabe und setzen die drei Maßnahmen mit der größten Wirkung um – mit Ihrer bestehenden Kanzleisoftware.

    • Start mit einer Prozess-Aufnahme, 1 Tag
    • Festpreis je Maßnahme, Nachkontrolle nach 3 Monaten
    Zur Kanzlei-Digitalisierung
  • Von oben: Hände legen leere Karten auf einem Holztisch zu einem verbundenen Ablauf.

    Individuelle Legal-Tech-Lösungen

    Wenn es kein passendes Standardprodukt gibt, entwickeln wir es: KI-Assistenten auf Ihren eigenen Mustern, Mandanten-Fragebögen, Auswertungen großer Aktenbestände. Auf Wunsch läuft alles lokal in Ihrer Kanzlei.

    • Funktionierender Prototyp in 2–4 Wochen
    • Danach Entscheidung weiterbauen, anpassen oder stoppen
    Zu den individuellen Lösungen

Wie viel Zeit spart die Digitalisierung von Kanzleiprozessen?

Das hängt von Ihren Abläufen ab, und wir nennen keine Pauschalzahlen. Nach der Prozess-Aufnahme bekommen Sie für jede vorgeschlagene Maßnahme eine Zeitersparnis-Schätzung und einen Festpreis. Nach drei Monaten prüfen wir gemeinsam, ob die Maßnahme genutzt wird und ob sie tatsächlich Zeit spart.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet. Ausführlich im Ratgeber.

Wo fange ich an, wenn ich meine Kanzlei digitalisieren will?

Bei den Abläufen, die sich jede Woche wiederholen und viel Zeit kosten. Welche das sind, zeigt eine Prozess-Aufnahme: Wir begleiten einen halben Tag den echten Arbeitsalltag in Sekretariat und Anwaltsbüro und schätzen je Aufgabe die Zeit pro Woche und das Automatisierungspotenzial.

Kann KI Mandatsanfragen vorsortieren?

Ja, in Grenzen. Eine Online-Mandatsanfrage kann Rechtsgebiet, Eilbedürftigkeit und Gegenseite strukturiert abfragen und direkt in die Akte übergeben. KI kann Anfragen zusätzlich vorsortieren und mögliche Fristen markieren. Die Prüfung und die Entscheidung über das Mandat bleiben bei der Kanzlei.

Müssen wir dafür die Kanzleisoftware wechseln?

In der Regel nicht. Wir arbeiten mit Ihrer bestehenden Kanzleisoftware und prüfen vorab, welche Schnittstellen sie bietet. Wenn sich zeigt, dass die Software selbst das Problem ist, hilft die Kanzleisoftware-Auswahl weiter.

Müssen wir alles auf einmal umstellen?

Nein. Eine Maßnahme nach der anderen. Nach jeder entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Wann lohnt sich eine individuelle Legal-Tech-Lösung?

Wenn es für Ihr Problem kein passendes Standardprodukt gibt, etwa bei vielen gleichartigen Mandaten, bei eigenen Mustern und Schriftsätzen oder wenn Mandantendaten die Kanzlei nicht verlassen sollen. Ein funktionierender Prototyp in 2–4 Wochen zeigt, ob sich der Ausbau lohnt.

Zwei Menschen stehen auf einer Anhöhe neben einem großen Baum und blicken über ein weites Tal.

Reden wir über Ihre Kanzlei.

Ein Gespräch, 30 Minuten: Wir sehen uns gemeinsam an, wo Ihre Kanzlei heute steht und was sich zuerst lohnt.

+49 6806 9828270 oder info@short-hill.de