Technologie in der Kanzlei: passende Software, sichere KI.
Technologie in der Kanzlei heißt für uns drei Dinge: die Kanzleisoftware, die zu Ihren Abläufen passt, ein KI-Einsatz, der auf das Berufsgeheimnis ausgelegt ist, und ein Team, das sicher damit umgeht. Wir helfen bei der Auswahl, führen KI in kleinen Schritten ein und schulen Anwältinnen, Anwälte und Mitarbeitende mit Nachweis nach Art. 4 EU AI Act.

Welche Technologie braucht eine Kanzlei heute?
Eine Kanzleisoftware, die Aktenführung, Fristen, beA und Abrechnung sauber abdeckt, und eine klare Linie für KI: welche Werkzeuge, für welche Aufgaben, mit welchen Daten. Beides wirkt nur, wenn das Team es nutzt. Darum gehören Auswahl, Einführung und Schulung für uns zusammen.
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Kanzleisoftware-Auswahl
Wir nehmen Ihre Abläufe auf, übersetzen sie in Anforderungen, vergleichen zwei bis drei passende Systeme im Praxistest und begleiten Wechsel und Datenübernahme, bis Ihr Team damit arbeitet.
- Kostenvergleich über fünf Jahre
- Entscheidungsvorlage Cloud oder lokal
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KI-Einführung
Wir führen KI so ein, dass sie tatsächlich genutzt wird: Werkzeugauswahl, Datenschutz- und Verschwiegenheitsprüfung, Kanzlei-Richtlinie, Pilot und Begleitung in den ersten Wochen.
- Typisch 8–12 Wochen bis zum laufenden Einsatz
- Cloud, juristischer Spezialanbieter oder lokal
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KI-Schulung
Schulungen für Anwältinnen, Anwälte und Kanzleiteams mit echten Kanzlei-Beispielen, klaren berufsrechtlichen Grenzen und Teilnahmebescheinigung als Nachweis der KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act.
- Kompakt online (3 Stunden) oder als Praxistag vor Ort
- Auch für Rechtsanwaltsfachangestellte
Womit fange ich an: Software, KI oder Schulung?
Mit dem, was heute am meisten bremst. Arbeitet Ihr Team mit einer Kanzleisoftware, die nicht mehr passt, lohnt sich zuerst die Auswahl, denn viele KI-Funktionen hängen an der Software. Nutzen Mitarbeitende bereits inoffiziell ChatGPT, ist eine Schulung mit KI-Richtlinie der schnellste Schritt zu klaren Regeln. Im Erstgespräch klären wir die Reihenfolge.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet. Ausführlich im Ratgeber.
Wie setze ich KI in der Kanzlei ein?
Mit einer klaren Reihenfolge: zuerst klären, wo KI am meisten Zeit sparen würde, dann ein passendes Werkzeug auswählen, den rechtlichen Rahmen schaffen (§ 43e BRAO, Auftragsverarbeitung, KI-Richtlinie), mit zwei bis drei Anwältinnen oder Anwälten pilotieren und danach das ganze Team schulen.
Darf ich als Anwalt ChatGPT nutzen?
Das hängt vom Tarif, von den Vertragsbedingungen des Anbieters und von den Daten ab, die eingegeben werden. Maßgeblich sind die Verschwiegenheit (§ 43a BRAO, § 203 StGB), die Anforderungen an Dienstleister nach § 43e BRAO und die DSGVO. Wir zeigen die Kriterien und Optionen; die rechtliche Bewertung für Ihre Kanzlei treffen Sie.
Wie finde ich die richtige Kanzleisoftware?
Indem Sie von Ihren eigenen Abläufen ausgehen, nicht von Funktionslisten. Wir übersetzen Ihren Kanzleialltag in Anforderungen, vergleichen zwei bis drei passende Systeme im Praxistest mit Ihren Fällen und rechnen die Kosten über fünf Jahre.
Was bedeutet der AI Act für Kanzleien?
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Art. 4 EU AI Act, dass Personen, die in der Kanzlei KI-Systeme nutzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Eine Schulung mit Teilnahmebescheinigung zu Inhalten und Dauer ist ein Weg, das zu dokumentieren.
Cloud oder lokale KI in der Kanzlei?
Beides kann passen. Cloud-Dienste sind schnell verfügbar, lokale KI hält Mandantendaten im Haus. Wir stellen beide Wege mit Kosten und den technischen und organisatorischen Kriterien zu § 203 StGB und § 43e BRAO nebeneinander; die rechtliche Bewertung treffen Sie.

Reden wir über Ihre Kanzlei.
Ein Gespräch, 30 Minuten: Wir sehen uns gemeinsam an, wo Ihre Kanzlei heute steht und was sich zuerst lohnt.