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KI in der Kanzlei einführen – so, dass sie genutzt wird

KI-Beratung für Kanzleien: vom ersten Anwendungsfall über den rechtlichen Rahmen bis zum Rollout im ganzen Team.

Kompakter dunkelgrauer Server auf einem Holzregal neben Büchern und einer Pflanze, im Hintergrund unscharf ein Schreibtisch.

Kurz gesagt

Wir führen KI in Ihrer Kanzlei so ein, dass sie tatsächlich genutzt wird und auf die berufsrechtlichen Anforderungen ausgelegt ist: Auswahl des passenden Werkzeugs, Datenschutz- und Verschwiegenheitsprüfung, Kanzlei-Richtlinie, Schulung und Begleitung in den ersten Wochen. Am Ende steht ein laufender Einsatz, kein Strategiepapier.

Was bekommen Sie bei der KI-Einführung?

  • BestandsaufnahmeWo KI in Ihrer Kanzlei am meisten Zeit sparen würde und wer heute schon welche Werkzeuge nutzt.
  • WerkzeugauswahlCloud, juristischer Spezialanbieter oder lokal – mit Begründung und Kostenvergleich.
  • Rechtlicher RahmenVertrag nach § 43e BRAO, Auftragsverarbeitung, Einwilligungen, wo nötig, und eine KI-Richtlinie für die Kanzlei. Die rechtliche Bewertung treffen Sie.
  • PilotZwei bis drei Anwältinnen oder Anwälte testen vier Wochen lang klar definierte Aufgaben.
  • RolloutSchulung aller Nutzer mit Nachweis nach Art. 4 EU AI Act, feste Ansprechperson in der Kanzlei, Nachtermin nach sechs Wochen.

Welche KI-Anwendungsfälle gibt es in Kanzleien?

Häufige Einstiege sind Sachverhalte zusammenfassen, Schriftsätze gliedern, Mandantenbriefe verständlich formulieren, Verträge gegen eigene Maßstäbe prüfen und Mandatsanfragen vorsortieren. Welche davon in Ihrer Kanzlei den größten Nutzen bei vertretbarem Risiko haben, klärt die Bestandsaufnahme. Jedes Ergebnis einer KI prüft am Ende ein Mensch.

Cloud-KI, Spezialanbieter oder lokale KI?

Weg Stärke Worauf achten
Allgemeine Cloud-KI (z. B. ChatGPT, Claude, Microsoft 365 Copilot) schnell verfügbar, vielseitig Tarif, Vertrag nach § 43e BRAO, Datenverarbeitung
Juristischer Spezialanbieter auf juristische Aufgaben ausgerichtet Umfang der Rechtsquellen, Kosten, Vertrag
Lokale KI (z. B. Vertraulich KI Box) Mandantendaten bleiben in der Kanzlei Anschaffung, Leistung, Wartung

Welcher Weg passt, entscheiden wir gemeinsam anhand Ihrer Anwendungsfälle. Die rechtliche Bewertung treffen Sie.

Welche Verbindungen sollten Sie kennen?

Wenn wir die Vertraulich KI Box vorschlagen, sagen wir dazu, dass mit dem Anbieter eine geschäftliche Verbindung besteht. Wir stellen sie immer neben Cloud-Angebote und Spezialanbieter anderer Hersteller.

So gehen wir vor

  1. Bestandsaufnahme

    Wo würde KI am meisten Zeit sparen? Wer nutzt heute schon, vielleicht inoffiziell, ChatGPT?

  2. Tool-Auswahl

    Cloud, juristischer Spezialanbieter oder lokal (Vertraulich KI Box) – mit Begründung und Kostenvergleich.

  3. Rechtlicher Rahmen

    Vertrag nach § 43e BRAO, Auftragsverarbeitung, Einwilligungen, wo nötig, KI-Richtlinie.

  4. Pilot

    2–3 Anwältinnen oder Anwälte, 4 Wochen, klar definierte Aufgaben.

  5. Rollout

    Schulung aller Nutzer, Ansprechpartner in der Kanzlei, Nachtermin nach 6 Wochen.

Was es kostet

Festpreise nach dem Erstgespräch, abhängig vom Umfang.

Einzel- und KleinkanzleiBestandsaufnahme, Tool-Auswahl, rechtlicher Rahmen, Pilot, Rollout
auf Anfrage
Mittlere KanzleiBis 30 Berufsträger
auf Anfrage
Alle Preise netto zzgl. USt. Das Angebot richtet sich an Kanzleien (Unternehmer).Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Wie setze ich KI in der Kanzlei ein?

In fünf Schritten: Bestandsaufnahme, Auswahl des Werkzeugs, rechtlicher Rahmen, Pilot mit zwei bis drei Anwältinnen oder Anwälten, Rollout mit Schulung. Typisch dauert das 8–12 Wochen.

Welche KI sollte ich als Anwalt nutzen?

Das hängt von Aufgaben und Daten ab. Allgemeine Chat-KI wie ChatGPT, Claude oder Microsoft 365 Copilot, juristische Spezialanbieter und lokale KI haben je eigene Stärken, Kosten und Anforderungen an Verschwiegenheit und Datenschutz. Wir vergleichen sie für Ihre Anwendungsfälle.

Darf ich Mandantendaten in ein KI-Werkzeug eingeben?

Nur unter Voraussetzungen, die von Werkzeug, Vertrag und Daten abhängen (§ 43a und § 43e BRAO, § 203 StGB, DSGVO). Wir prüfen die technischen und organisatorischen Punkte und bereiten Verträge und Richtlinie vor. Die rechtliche Bewertung für Ihre Kanzlei treffen Sie.

Brauche ich eine KI-Richtlinie für meine Kanzlei?

Sobald in der Kanzlei KI genutzt wird, schafft eine Richtlinie Klarheit: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen und wer Ergebnisse prüft. Eine Vorlage ist Teil der Einführung.

Lohnt sich KI auch für eine kleine Kanzlei?

Das zeigt die Bestandsaufnahme. Für Einzel- und Kleinkanzleien gibt es ein eigenes Paket; oft reichen ein Werkzeug, eine Richtlinie und eine Schulung für den Anfang.

Was ist, wenn Mitarbeitende schon ChatGPT nutzen?

Dann ist das der beste Ausgangspunkt. Wir sehen uns an, wofür und mit welchen Daten es genutzt wird, und überführen den inoffiziellen Einsatz in klare Regeln und ein passendes Werkzeug.

Zwei Menschen stehen auf einer Anhöhe neben einem großen Baum und blicken über ein weites Tal.

Reden wir über Ihre Kanzlei.

Ein Gespräch, 30 Minuten: Wir sehen uns gemeinsam an, wo Ihre Kanzlei heute steht und was sich zuerst lohnt.

+49 6806 9828270 oder info@short-hill.de